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		<title>LED on UV Light Link</title>
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				<title>UV Quecksilberlampe vs. UV LED Härtung</title>
				<link>http://uv-light-link.com/de/posts/uv-mercury-lamp-vs-uv-led-curing/</link>
				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 01:57:55 +0800</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://uv-light-link.com/images/3acee82699487d3f40754e80f31b41c8.png&#34; alt=&#34;UV Quecksilberlampe vs. UV LED Härtung&#34;&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Auf dem Boden ist „print-and-dry“ im Siebdruck kein Werbeslogan. Es ist das, was die Linie am Laufen hält. Wenn die Aushärtung nicht mithalten kann, staut sich das Förderband, es entstehen Pinholes, und der Farbtransfer bricht zusammen. Hochreaktive UV-Strahlung ist das Dreh- und Angelpunkt der gesamten Produktion. Die eigentliche Frage lautet: Welche Lichtquelle liefert eine reproduzierbare, sofortige Aushärtung – Quecksilberdampflampe oder UV-LED-Array?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Technisch relevant&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Quecksilberlampen emittieren ein breites Spektrum mit starken Peaks bei 365 nm, 405 nm und weiteren Linien, wodurch mehrere Photoinitiatoren gleichzeitig aktiviert werden. Mit einem dichroitischen Reflektor und stabiler Lichtbogenregelung bleibt die Spitzenbestrahlungsstärke über die Lichtbogenlänge vorhersehbar, und es wird eine Energiedichte erreicht, die auch durch dicke Farbschichten dringt. UV-LEDs härten bei schmalen Wellenlängen – typischerweise 365 nm, 385 nm, 405 nm – härten fast augenblicklich ein und aus, laufen kühler und haben eine langsame, kontrollierte Lumendegradation. Die Lebensdauer beträgt zehntausende Stunden, und die Ausgangsleistung bleibt direkt an der LED stabil. Der Energieverbrauch sinkt, da kein Aufwärmen und kein Leerlaufstrom erforderlich sind.&lt;/p&gt;</description>
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